Erster Schultag und eine Radtour um den Stanley Park (Skyline)

Nach meiner zweiwöchigen Quarantäne bin ich dann in meine Gastfamilie eingezogen. Da ich die fünfköpfige Familie schon vorher durch Alex kennenlernte (der in seinem Auslandsjahr (2017) bei ihr untergekommen ist), wurde ich als direktes Familienmitglied aufgenommen, weshalb ich mich sofort wie zu Hause zu fühlen konnte. Ich bin einfach unglaublich dankbar, dass ich in dieser großartigen Familie leben darf…

Am 28.09. war schließlich mein erster Schultag. Die technisch gut ausgestattete Schule liegt direkt in Downtown und besteht aus einer großflächigen Etage mit etwa 25 kleinen Klassenräumen, die jedoch erschreckenderweise, wenn auch wenig überraschend, wegen Corona fast alle leer waren bzw. leer sind. Momentan sind wir weniger als 20 Schüler in der gesamten Schule, die im Normalfall 400-600 Schüler aufnimmt. Dementsprechend ist es nicht leicht Kontakte zu knüpfen und neue Freunde zu finden. Dennoch kann ich mich glücklich schätzen, dass ich überhaupt zur Schule gehen darf und nur Dienstag und Donnerstag Onlineunterricht habe. (Grüße gehen raus an meine Freunde in Deutschland, die sich ausschließlich mit Onlinevorlesungen abquälen müssen😘😉). Nach einer kurzen organisatorischen Einheit, einem Einstufungs-Sprachtest und einer kleinen Vorstellung von der Stadtumgebung der Schule hatte ich auch schon meine erste Unterrichtsstunde.

Im Anschluss an meinen ersten Schultag haben wir eine kleine Radtour um den Stanley Park gemacht, der sich direkt neben der Innenstadt in Form von einer Halbinsel erstreckt.
Insgesamt war es also ein sehr schöner und für die kommenden Monate aussichtsreicher erster Tag.

2 Antworten auf „Erster Schultag und eine Radtour um den Stanley Park (Skyline)“

  1. Hallo Maximilian,

    Wir haben gerade deine schönen Bilder gesehen und was du geschrieben hast. Es ist überwältigend: die vielen Hochhäuser, die ganze Gegend und ich staune, wie schön du das alles geschrieben hast. Wir sitzen hier im Wohnzimmer vor dem Fernseher und bestaunen alles. Und Alexander erinnert sich gerne daran, wie es war als er dort war. Und auch die Mama sitzt hinten auf dem Sofa und ich glaube sie wäre auch ganz gerne nochmal da drüben. Ja, so Maximilian, jetzt grüßen wir dich alle herzlich und warten auf die nächsten Texte und Bilder, die du schreibst. Auf wiedersehen, bis bald.

    Deine liebe Oma, Mama und Alexander 😀

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